Konzertpädagogisches Projekt 'Accompagnato - die Kunst der Begleitung'

Trailer

Accompagnato Trailer

Aktuelles

 

22. März 2011 > Vernissage mit Werken von Franziska Fiedler,           Ruth Link, Karl Gindele und Thomas Zinke (bis 21. Mai 2011)

Künstler aus der Malwerkstatt der Behindertenhilfe gGmbH der Zieglerschen in Wilhelmsdorf präsentieren ihre ganz eigenen Sichtweisen der Welt. Rollstuhlpferd, Himmelsaufzug, Schattenmenschen und kunterbunte Momentaufnahmen - Klick!

17:30h Ausstellungseröffnung mit einer Einführung durch Clemens Ottnad vom Kunstverein Reutlingen. Als Rahmenprogramm spielen Ira Wallet, Conny Hoffmann-Kuhnt, Günter Fischer und Andreas Höhne vom Accompagnato-Ensemble.

Diese Ausstellung ist der Auftakt des 5. Internationalen Kulturfestivals "Kultur vom Rande - Ab in die Mitte" vom 14. bis 21. Mai 2011 in Reutlingen.

Ort: Stadtbibliothek Reutlingen, Spendhausstraße 2

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27. April 2011 > Frühjahrstagung 2011 INMM*
Thema: "Berührungen. Über das (Nicht-)Verstehen von Neuer Musik." (27. bis 30.4.2011)

*Institut für Neue Musik und Musikerziehung

21:00h Filmvorführung "Accompagnato, die Kunst des Begleitens". Im Anschluss Diskussion mit dem Projektleiter Bernhard König (Büro für Konzertpädagogik).

Ort: Akademie für Tonkunst, Ludwigshöhstraße 120, 64285 Darmstadt

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19. Mai 2011 > Filmvorführung "Accompagnato- die Kunst des  Begleitens", mit großem Ensemble

20:15h Filmvorführung "Accompagnato, die Kunst des Begleitens". Programm mit MusikerInnen aus dem preigekrönten Projekt im Rahmen des diesjährigen
5. Internationalen Festivals für Menschen - unabhängig von Benachteiligung und Behinderung, "Kultur vom Rande 2011".

Ort: Spitalhof, Wilhelmstraße 71, 72764 Reutlingen

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2. Juni 2011 > 33. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Dresden
(01. bis 05.06.2011)

11:00h "Die Kunst des Begleitens. Musik ohne Behinderung."
Filmvorführung "Accompagnato, die Kunst des Begleitens" mit anschließender Diskussion.
Musikalisches Rahmenprogramm mit Bernhard König (Klavier) und Katharina Reichelt (Violoncello).

Ort: Kleiner Saal im Zentrum Kirchenmusik, Dresden

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WIR TRAUERN UM STEFANIE WEISS

 

Ende 2010 ist ´Die Königin´ Stefanie Weiss völlig überraschend gestorben.

Sie war eine spektakuläre Persönlichkeit und hat mit Ihrer beeindruckenden Präsenz maßgeblich zum Erfolg von Accompagnato beigetragen.

So schön es ist, Sie in dem Filmdokument weiterhin bewundern zu können, so sehr schmerzt auch das Wissen, dass es keine weiteren Begegnungen mehr geben wird.

Nie mehr: Das Schloss, der Schlüssel, der Baum, der zu laute Vogel, …

 

 

 

 

 

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Pressestimmen

 

 

...
Gleich zum Jahresbeginn führte uns eine Kooperation mit dem Büro für Konzertpädagogik nach Köln zum Kongress "Die Kunst des Begleitens" (15. und 16. Januar), der den Blick vom jungen Konzertpublikum zur konzertpädagogischen Arbeit mit behinderten und alten Menschen richtete.
Welche Perspektiven sich an dieser Stelle auftun, zeigten u. a. die Begegnung mit den Akteuren der Gruppe "Maul & Trommel" sowie die (absolut sehenswerte!) Filmdokumentation des Projekts "Accompagnato" ...

Neues vom netzwerk junge ohren | Februar 2011

 

Alexander K. Müller schuf einen mitreißenden und berührenden Dokumentarfilm über das Musikprojekt "Accompagnato" mit Philharmonikern und Menschen mit Behinderung.

Reutlinger General-Anzeiger, 13. Juli 2010

 

Herrlich schräg, umwerfend komisch und bewegend ist der Film "Accompagnato - die Kunst der Begleitens, oder: So geht des!", der am Sontag im Franz.K Premiere hatte. (...) Müller zeigt zunächst die Annäherung in der Gruppe und später in kleinen Ensembles. Dabei versteht er es, die Eigenheiten des Einzelnen wunderbar in Szene zu setzen. Entstanden ist so ein Kaleidoskop menschlichen Eigensinns, das immer wieder unglaublich witzig ist. (...)

Mit "Accompagnato" hat Alexander Müller einen kongenialen Film zum musikalischen Werk gedreht, dessen wichtigste Botschaft ein geistig behinderter Musiker auspricht: "Im Herzen bin ich nicht behindert!"

Schwäbisches Tagblatt, 14. Juli 2010

 

Geistig Behinderter Solist am SperrholzcelloDer Film ist aufgebaut als eine erzählende Rückblende, die, eingerahmt von BIldern der umjubelten Aufführung, die Enwticklung des Projekts in zahlreichen Interviews und Probe-Mitschnitten dokumentiert, wobei sich Wort und Musik anregen und abwechseln, in suggestiver Weise ergänzt durch Detailaufnahmen von streichenden Händen oder ausdrucksstarken Gesichtern. Auch die Perspektive ändert sich; mitunter hängt eine Szene bewusst schief, um im Lauf des Spiels gerade gerückt zu werden. (...) Alexander K. Müller war offensichtlich ganz nah am Geschehen, innerlich wie äußerlich, und als filmender Mitwirkender stets hellwach dabei. Probleme wie Erfolge zeichnet er offen und humorvoll nach.

Südwest-Presse, 13. Juli 2010

 

 

 

 

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