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Aktuelles

November 2014, ACCOMPAGNATO im Bayerischen Rundfunk

Im Rahmen der ARD-Themenwoche „Toleranz" stellte der Bayerische Rundfunk in seinem Radiokanal „BR Klassik" das Projekt Accompagnato in der Sendereihe „Mittagsmusik" vor (mehr dazu hier).

Dezember 2014, ACCOMPAGNATO in der Info-Kampagne zum Thema Inklusion

Das Sozialministerium Baden-Württemberg startet die Info-Kampagne „DuIchWir. Alle inklusive", die das ganze kommende Jahr über laufen soll. Im Themen-Flyer „Kultur, Freizeit, Sport" wird dabei das Festival Kultur vom Rande vorgestellt (mehr dazu hier) und mit gleich zwei Fotos bebildert: einem aus dem Stück „Frida Kahlo" des Theaters Reutlingen Die Tonne und einem mit Stefanie Weiß und Matthias Buck aus „Accompagnato" ( demnächst mehr dazu hier).

21.-28. Juni > Kultur vom Rande 2014 - das besondere Kulturfestival am Fuße der Alb

Überall und irgendwo” lautet das Motto: Am 21. Juni 2014 startet Kultur vom Rande das 6. internationale Kulturfestival von und mit Menschen unabhängig von Benachteiligung und Behinderung in Reutlingen.

Eine ganze Woche lang treten außergewöhnliche Theater-, Musik- und Tanzgruppen aus ganz Europa in Reutlingen auf – mitten in der Stadt an verschiedensten Orten, auf Bühnen und Straßen. Workshops laden zu eigenen kreativen Erfahrungen ein. Mit Skulpturen im neuen Bürgerpark, Kunstführungen, Ausstellungen, Konzerten und Medienprojekten wird die ganze Stadt zum Festivalschauplatz. Zum Abschluss mischt sich Kultur vom Rande dann mitten in den Trubel des Reutlinger Stadtfestes.

Infos unter kultur-vom-rande.de/2014/


WIR TRAUERN UM STEFANIE WEISS

Ende 2010 ist ´Die Königin´ Stefanie Weiss völlig überraschend gestorben.

Sie war eine spektakuläre Persönlichkeit und hat mit Ihrer beeindruckenden Präsenz maßgeblich zum Erfolg von Accompagnato beigetragen.

So schön es ist, Sie in dem Filmdokument weiterhin bewundern zu können, so sehr schmerzt auch das Wissen, dass es keine weiteren Begegnungen mehr geben wird.

Nie mehr: Das Schloss, der Schlüssel, der Baum, der zu laute Vogel, …

Stefanie Weiss

Stefanie Weiss Stefanie Weiss Stefanie Weiss

 

Pressestimmen

 

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Gleich zum Jahresbeginn führte uns eine Kooperation mit dem Büro für Konzertpädagogik nach Köln zum Kongress "Die Kunst des Begleitens" (15. und 16. Januar), der den Blick vom jungen Konzertpublikum zur konzertpädagogischen Arbeit mit behinderten und alten Menschen richtete.
Welche Perspektiven sich an dieser Stelle auftun, zeigten u. a. die Begegnung mit den Akteuren der Gruppe "Maul & Trommel" sowie die (absolut sehenswerte!) Filmdokumentation des Projekts "Accompagnato" ...

Neues vom netzwerk junge ohren | Februar 2011

 

Alexander K. Müller schuf einen mitreißenden und berührenden Dokumentarfilm über das Musikprojekt "Accompagnato" mit Philharmonikern und Menschen mit Behinderung.

Reutlinger General-Anzeiger, 13. Juli 2010

 

Herrlich schräg, umwerfend komisch und bewegend ist der Film "Accompagnato - die Kunst der Begleitens, oder: So geht des!", der am Sontag im Franz.K Premiere hatte. (...) Müller zeigt zunächst die Annäherung in der Gruppe und später in kleinen Ensembles. Dabei versteht er es, die Eigenheiten des Einzelnen wunderbar in Szene zu setzen. Entstanden ist so ein Kaleidoskop menschlichen Eigensinns, das immer wieder unglaublich witzig ist. (...)

Mit "Accompagnato" hat Alexander Müller einen kongenialen Film zum musikalischen Werk gedreht, dessen wichtigste Botschaft ein geistig behinderter Musiker auspricht: "Im Herzen bin ich nicht behindert!"

Schwäbisches Tagblatt, 14. Juli 2010

 

Accompagnato - PresseDer Film ist aufgebaut als eine erzählende Rückblende, die, eingerahmt von BIldern der umjubelten Aufführung, die Enwticklung des Projekts in zahlreichen Interviews und Probe-Mitschnitten dokumentiert, wobei sich Wort und Musik anregen und abwechseln, in suggestiver Weise ergänzt durch Detailaufnahmen von streichenden Händen oder ausdrucksstarken Gesichtern. Auch die Perspektive ändert sich; mitunter hängt eine Szene bewusst schief, um im Lauf des Spiels gerade gerückt zu werden. (...) Alexander K. Müller war offensichtlich ganz nah am Geschehen, innerlich wie äußerlich, und als filmender Mitwirkender stets hellwach dabei. Probleme wie Erfolge zeichnet er offen und humorvoll nach.

Südwest-Presse, 13. Juli 2010